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Schatzsuche für Kinder

Eine Schnitzeljagd planen: 5 Tipps für deine effektive Organisation

Du planst eine Schnitzeljagd für Kinder und suchst noch nach passenden Rätseln? Scrollst du durch Pinterest, um Ideen für eine Schatztruhe zu finden? Stöberst du in deinen Kisten und Schubladen nach Material? Stellst du nach einigen Stunden Recherche fest, dass du immer noch nicht weißt, wo du eigentlich anfangen sollst?

Lass mich dir in diesem Artikel 5 Tipps geben, wie du eine Schnitzeljagd effektiv planst, damit du mehr Zeit mit deinen Kindern verbringen oder einfach mal die Füße hochlegen kannst.

Tipp 1: Lege das Spielprinzip fest

Lege erst das Spielprinzip fest, denn dann ergeben sich die nächsten Schritte beim Planen einer Schnitzeljagd fast wie von selbst. Du kannst eine Schatzkarte einsetzen, die bereits Hinweise zur Anzahl der Stationen und zur Route enthält oder eine Spurensuche von Station zu Station gestalten. Beide Spielprinzipien haben Vor- und Nachteile.

Die Schatzsuche wird mit Karte geplant

Die Karte bildet das Herzstück der Schatzsuche. Die Orte und der Weg werden in die Karte eingezeichnet. Geht es durch Wald? Geht es durch das Dorf oder die Stadt? Je nach Gestaltung und Details auf der Karte ist es klar, wo es lang geht und wohin der Weg führt. Die Stationen sind trotzdem nicht unwichtig und dienen dazu, Material oder Lösungen für die kommenden Stationen oder für das Finale zu bieten. 

Vorteil einer Schatzkarte: Eine logische Reihenfolge der Stationen ist nicht wichtig und sie müssen nicht aufeinander aufbauen. Die Anzahl der Stationen ist von Anfang an sichtbar und motiviert die Kinder, je näher sie dem Schatz kommen.

Nachteil vom Spielprinzip: Der Spannungsbogen fällt schneller ab und kann dazu führen, dass die Stationen möglichst schnell von den Kindern abgearbeitet werden. Wird bei den ersten Stationen nicht klar, dass diese gebraucht werden, schlagen gerade ältere Kinder gerne vor, Stationen auszulassen und abzukürzen.

Die Schnitzeljagd als Spurensuche von Station zu Station

Getreu dem Motto “Der Weg ist das Ziel“ geht es für die Schnitzeljäger los. Der Ort der Stationen ist für die Spieler unbekannt. Die Rätsel und Aufgaben müssen daher logisch aufeinander aufbauen und Hinweise enthalten, die eindeutig zur nächsten Station führen. Unterstützend können Pfeile oder andere Spuren (die sogenannten Schnitzel) verwendet werden, um die Wegführung zu unterstützen. Das hilft auch, falls ein Rätsel nicht so gelöst wird wie gedacht oder versehentlich mehrdeutig ist.

Vorteil der Variante von Station zu Station: Die Aufmerksamkeit ist hoch, um keinen Hinweis zu übersehen. Das Prinzip kommt der klassischen Schnitzeljagd sehr nah, da sich die Kinder von einem Hinweis-Schnitzel zum nächsten spielen. Der Spannungsbogen bleibt damit sehr lange erhalten. 

Nachteil vom Spielprinzip: Die Stationen müssen logisch aufeinander aufgebaut sein und eindeutige Hinweise für den Weg liefern. Jüngere Kinder kann der Ablauf überfordern, weil sie kein Gefühl dafür haben, wie lange es noch bis zum Schatz dauert. Das Erfolgserlebnis, vorwärtszukommen, bleibt erst einmal aus.

Warum ist es wichtig, das Spielprinzip festzulegen?

Hast du dich für eine der beiden Varianten entschieden, dann weißt du, worauf du dich konzentrieren musst:

  • entweder auf den logischen Aufbau der Rätsel, die Aufgaben und Hinweisen von Station zu Station 
  • oder die Gestaltung der Schatzkarte mit Anzahl und Ort sowie dem Detailgrad auf der Karte

Beide Spielprinzipen bilden die Basis, um von einem Ausgangspunkt zu einem Ziel zu kommen. Lass mich dir im nächsten Abschnitt noch weitere Tipps geben, die du bei der Planung einer Schnitzeljagd beachten musst, damit diese ein Volltreffer wird.

Tipp 2: Die richtige Schnitzeljagd-Strecke finden

Beschäftige dich erst mit der Strecke, bevor du dich um Details wie Rätseln, Schatz und Aufgaben für die Schnitzeljagd kümmerst. Das Spielprinzip steht nun fest und du weißt jetzt, ob du dich auf die Schatzkarte konzentrierst oder die Aufgaben und Rätsel mehr in den Blick nehmen musst. Damit die Schnitzeljagd gut funktioniert, wählst du als Nächstes die Strecke aus. Los gehts: 

Strecke auswählen für Spielprinzip “Spurensuche”

Für das Spielprinzip der Spurensuche von “Station zu Station” ist ein Rundweg das ideale Streckenformat. Da der Weg nicht auf einer Karte aufgezeichnet ist, kann es direkt vor der Haustür losgehen und es geht an den gleichen Ausgangspunkt zurück. Der Schatz könnte dann auch bequem im Garten oder im Haus versteckt werden ;-). Genauso gut eignet sich ein Wanderparkplatz im Wald oder der Parkplatz an einem Naturlehrpfad, wenn sich das mit dem Thema der Schnitzeljagd verbinden lässt. 

Vorteil von einem Rundweg: Die Vorbereitung ist für dich sehr einfach. Startpunkt und Zielpunkt sind mit der Auswahl vom Rundweg festgelegt und du kannst es gedanklich abhaken.  

Nachteil von einem Rundweg: Erfahrene Schatzsuchen-Kinder riechen den Braten schnell, vor allem wenn der Schatz immer in der Nähe vom Ausgangspunkt versteckt ist. Wozu also losgehen, wenn man auch gleich suchen könnte? Weiterer Nachteil ist, dass ein passender Rundweg auch erst einmal gefunden werden muss. 

Strecke auswählen für Spielprinzip “Schatzkarte”

Für das Spielprinzip der “Schatzkarte” kannst du einen beliebigen Weg für die Schnitzeljagd auswählen, denn der Weg ist durch die Karte ersichtlich. Der Rückweg sollte ein spannendes Element enthalten. Ideal wäre etwa ein guter Abenteuerspielplatz, der nach dem Fund des Schatzes angesteuert werden kann, bevor es zum Auto, zum Bus oder nach Hause zurückgeht. 

Vorteil von einem beliebigen Weg: Die Suche nach einem geeigneten Rundweg entfällt und ist ein spannendes Element für den Rückweg vorhanden, lässt sich die Schnitzeljagd mit dem Spurensuchen-Prinzip frei planen. An einem beliebigen Punkt der Strecke ist der Start und an einem anderen beliebigen Punkt das Ende. Die Länge ist völlig frei wählbar.

Nachteil von diesem Streckenformat: Der Weg ist das Ziel. Der Weg muss, aus den Blickwinkeln von Kindern gesehen, spannend sein. Gerade der Rückweg nach dem Fund ist besonders heikel und sollte nicht in einem geraden, womöglich noch asphaltierten, breiten Weg enden. Selbst wenn der Weg noch so kurz ist, er ist einfach nicht mehr spannend. Jammern und Nörgeln sind vorprogrammiert. 

Warum ist es wichtig, eine geeignete Strecke auszuwählen?

Die Hauptrolle bei einer Schnitzeljagd spielt selbstverständlich der Schatz. Ein guter Streckenverlauf ist aber nicht zu unterschätzen. Nicht alle Kinder lassen sich von der Geschichte bei einem Kindergeburtstag mitziehen oder sind bei Aufgaben und Rätseln mit voller Aufmerksamkeit dabei. Ist dann die Strecke auch noch öde, kann das die gesamte Schnitzeljagd ruinieren. Worauf kommt es also an:

  • Wähle die Strecke nicht zu lang. 1,5 km – 2 km reichen völlig aus. Entscheide dich im Zweifel für eine kürzere Strecke.
  • Nimm auf keinen Fall die breiten Forstwege oder schnurgerade, asphaltierte Wege im Park. Sei mutig und wähle schmale, aufregende Wege, die abwechslungsreich sind und die ein oder andere Kurve bieten.
  • Achte darauf, ob die Platzierung von Hinweisen möglich ist oder ob du markante örtliche Gegebenheiten für deine Schatzsuche nutzen kannst. Gibt es ein Haus mit auffälliger Farbe oder baulichem Detail? Können Hinweise wie Pfeile, Beschreibungen und Ähnliches angebracht werden und ist das auch erlaubt? 

Die Auswahl einer geeigneten Strecke ist wichtig bei der Planung einer Schnitzeljagd. Klar, kein Kind sagt im Nachhinein “Oh, der Weg war schön!”, aber ist die Strecke ungeeignet, wird das lautstark geäußert.

Tipp 3: Die Dauer als Fahrplan für die Schnitzeljagd nutzen

Mit der Dauer legst du deinen Fahrplan fest und dieser ist deine Stütze durch das Spiel. Beachte also bei der Dauer der Schnitzeljagd zum einen die Zeit, die für das Laufen benötigt wird, die Zeit zum Lösen der Rätsel und Aufgaben und die Zeit für spontane Draußen-Abenteuer und Zwischenmenschliches. 

Die Konzentrationsfähigkeit der Kinder ist unglaublich wertvoll, sollte aber nicht überschätzt werden. Im Vordergrund einer Schatzsuche steht immer, den Schatz zu finden. Und nicht etwa schulischen Aufgaben in Form von Quizzes abzuarbeiten. Wenn nebenbei auch noch Wissen vermittelt wird, dann ist das prima, aber erwarte nicht, dass sie permanent kniffligste Fragen beantworten möchten. 

Für Kinder im Vorschulbereich kann eine Schatzsuche von 45 min völlig ausreichend sein, während du bei Kindern im Grundschulbereich auch 1 – 1,5 Stunden unterwegs sein kannst. 

Vorteil, wenn die Dauer festgelegt ist: In deinem Kopf ist eine Art Fahrplan. Du weißt, wie lang ihr wo sein dürft, damit die gesamte Schatzsuche nicht ins Wanken kommt und ihr etwa zum Schluss den Bus verpasst. Beim Schnitzeljagd planen für einen Kindergeburtstag merkst du schnell, ob eine Aufgabe oder ein Rätsel fehlt, um Zeit zu füllen oder gestrichen werden muss, weil die Zeit nicht ausreicht. Und du weißt damit, wie viele Ideen du eigentlich für die Stationen überhaupt benötigst.

Nachteil, wenn die Dauer festgelegt ist: Die Zeiteinschränkung kann dazu führen, dass du kaum Raum für spontane Dinge lässt. Gerade bei den ersten Stationen oder Aufgaben führt ein starres Zeitkonstrukt zu Stress.

Warum ist es wichtig, die Dauer festzulegen?

Die Spielfreude und Konzentrationsfähigkeit soll bis zum Schluss gehalten werden und das funktioniert nicht, wenn sich die Schnitzeljagd wie Kaugummi endlos zieht oder sie so schnell vorbei ist, dass manche Kinder noch nicht mitbekommen haben, dass es bereits losging. Was ist daher wichtig:

  • Achte besonders auf die Zeitplanung, wenn du mit einer Gruppe unterwegs bist. Dazu zählen auch die Gästekinder bei einem Kindergeburtstag. In einer Gruppe müssen unterwegs ja noch so viele andere Dinge geklärt werden. Das können Beziehungen untereinander sein oder auch zu dir. Das können spontane Abenteuer sein, weil es so herrlich ist, einen abschüssigen Waldweg hinunterzurennen. Das kann aber auch einfach die Freude über die Draußenzeit sein, so dass die Konzentration nicht immer bei der Schatzsuche bleibt.
  • Planst du die Schatzsuche für einen Kindergeburtstag, dann nimm bei der Zeitplanung für das Laufen nicht nur das Geburtstagskind als Maßstab. Sind die Freunde bewegungsfreudiger oder genau das Gegenteil? Ein Hobby-Check bei den Gästekindern im Vorfeld kann über eine mögliche Lauffreude Auskunft geben.
  • Plane Puffer ein – dazu zählt auch Zeit für eine Verschnaufpause beim Trinken und Essen.
  • Die Dauer legt auch die Anzahl der Stationen fest – du wirst merken, dass es nicht Hunderte von Ideen braucht, sondern dass es viel einfacher ist nur Ideen für 5 Stationen zu entwickeln.

Die Dauer festzulegen, ist genauso wichtig, wie eine geeignete Strecke auszuwählen. Auch hier wird niemand die Rückmeldung geben “Oh, das war schön lang oder schön kurz!“, aber passt es nicht, wird auch das lautstark geäußert. 

Tipp 4: Erstelle eine Checkliste für den Überblick

Erstelle dir eine Checkliste, um die Schnitzeljagd effektiv zu planen. Dann hast du alle Materialien, Hinweise und Stationen jederzeit im Blick. 

Plane die Stationen chronologisch. Liste auf:

  • Wo die Station ist
  • Welches Thema – zum Beispiel, welches Rätsel – geplant ist
  • Wie Hinweise gesetzt werden
  • Welches Material eingesetzt wird

Hast du diese Übersicht erstellt, kannst du daraus auch leicht eine Einkaufsliste für die Dinge ableiten, die noch besorgt werden müssen. Versuche es aber, so einfach wie möglich zu halten und für die Schnitzeljagd nichts zu kaufen, was ihr nicht anderweitig gebrauchen könnt.

Gerade bei einem Kindergeburtstag ist eine solche Übersicht unglaublich hilfreich und solltest du im Vorfeld anlegen.

Eine Checkliste klingt gut? Dann lade dir direkt meine Vorlage für die Schnitzeljagd in dein Postfach. Nach Anmeldung bekommst du eine druckfreundliche PDF-Datei per Mail mit den Listen zur Planung und dem Einkauf. Nur noch ausdrucken und loslegen.

Tipp 5: Vergiss nicht die Geschichte, Rätsel und den Schatz

Steht das Spielprinzip fest, ist die Strecke klar und die Dauer bestimmt, kann es um die Geschichte, die Rätsel und den Schatz gehen. Allein aus diesen Gegebenheiten können sich die ersten Schnitzeljagd Ideen für die Rahmenhandlung oder die Aufgaben ergeben. 

Die Geschichte bei der Schnitzeljagd

Fakt ist, dass die Geschichte nicht kompliziert sein muss. Du musst keine Heldenreise wie im Kino entwickeln. Fakt ist aber auch, dass eine Geschichte die Erstellung der Rätsel vereinfachen kann, weil sie sich wie von Zauberhand darin einfügen.

Entwickle Ideen für die Geschichte zum Beispiel passend zum Motto eines Kindergeburtstags oder zum Zielort, den Aufgaben oder anderen örtlichen Gegebenheiten. Achte darauf, dass sie zum Alter der Kinder passt und du mit einfachen Mitteln den Rahmen gestalten kannst. Ein blaues Tuch kann Wasser darstellen, ein kleines Holz- oder Lego-Boot kann darunter versunken sein und hat eine geheime Nachricht geladen. Und – schwupps – bist du drin in einer Piratengeschichte.

Viel wichtiger als eine ausgeklügelte Handlung ist es, dass die Geschichte für die Kinder verständlich ist und durch das Lösen von Rätseln sie letztlich weiterkommen.

Ideen für Rätsel und Aufgaben

Die Rätsel und Hinweise sollten stimmig zur Geschichte passen. Spielt deine Geschichte im Wald sollte nicht plötzlich ein U-Boot auftauchen. Möchtest du historische Schriftzeichen nutzen, sollte es in die Zeit passen und nicht auf Smartphones und Internet verwiesen werden.

Ansonsten kannst du bei den Rätseln alle möglichen Techniken einsetzen, die Spaß machen, ihnen die ein oder anderen Tipps geben und du gut erstellen kannst. Klassisch geht es oft um Code lösen und mit Logik-Rätseln, das ein oder andere auszuschließen. Es sind aber auch Fühlrätsel, Geschmacksrätsel und die ein oder andere Aufgabe zur Geschicklichkeit möglich. In diesem Blogartikel habe ich darüber geschrieben, wie du spannende Rätsel für eine Schatzsuche erstellst – klick mal rein.

Wechsle zwischen den Rätselarten ab, damit die Spannung erhalten bleibt, was als Nächstes gemacht werden muss.

Ideen für den Schatz

Natürlich spielt der Inhalt vom Schatz eine große Rolle. Lange Kindergesichter soll es schließlich nicht geben. Überlege dir aber noch vor dem Inhalt, wo der Schatz versteckt werden soll und in welcher Verpackung. Erst das Schatzversteck, dann die Verpackung und zuletzt den Inhalt zu überlegen, ist für eine effektive Organisation wesentlich. 

Warum?

Legst du erst den Inhalt fest, kann es sein, dass die Menge gar nicht in die vorgesehene Kiste passt. Und wählst du erst die Verpackung vor dem Versteck aus, dann – bleiben wir bei der Kiste – kann es passieren, dass die viel zu groß für das angedachte Versteck ist. 

Aus diesem Grund: Versteck, Verpackung, Inhalt. 

Das Versteck sollte an einem gut zugänglichen und sicheren Ort liegen. Sicher nicht nur in dem Sinn, dass der Schatz nicht abhandenkommen kann, sondern auch, dass es sicher für die Suchenden ist. Kein Abrutschen, keine stark befahrene Straße oder ein nicht überschaubares Waldstück.

Ist das Versteck klar und passt die Verpackung, geht es endlich an den Inhalt. Meist kommen ein paar Kleinigkeiten, die kreativ verpackt sind, gut an. Es muss also nicht immer die randvoll gefüllte Kiste mit Süßigkeiten sein. Es sollte allerdings auch nicht ein Zettel mit dem Kommentar: „Toll, ihr habt den Schatz gefunden“ sein. Damit wäre die Motivation für die nächste Schnitzeljagd sicherlich im Keller. 

Fazit: Hier findest du die 5 Tipps kurz und knapp

Starte mit dem Ziel im Kopf, wähle das Spielprinzip aus und lege die Strecke sowie die Dauer fest. Bevor du dich in Schnitzeljagd Ideen verlierst, prüfe, wie viele Stationen du überhaupt benötigst. Mache dir eine Übersicht und nutze eine Checkliste für Material und Notizen. Wechsle zwischen den Schnitzeljagd Aufgaben ab, damit es nicht langweilig wird. Denke dir eine passende Geschichte aus, die alles miteinander verbindet.

Schnitzeljagd planen: Mit diesen 5 Tipps gelingt es leicht

Kindergeburtstag oder nicht: Schreibe mir gerne in den Kommentar, was das Thema deiner nächsten Schnitzeljagd wird.

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